<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Suchzauber.de &#187; Google</title>
	<atom:link href="http://www.suchzauber.de/category/suchmaschinen/google/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.suchzauber.de</link>
	<description>Ein Suchmaschinen Blog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2010 15:20:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Erfolgreich im Internet werben – Google AdWords</title>
		<link>http://www.suchzauber.de/2009/07/06/google-adwords/</link>
		<comments>http://www.suchzauber.de/2009/07/06/google-adwords/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.suchzauber.de/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen bei der Suchmaschine Google kennt wohl jeder. Mit ein wenig Fachkenntnis kann man durch diese Inserate zum erfolgreichen Verkäufer werden. Doch wer bestimmt die Platzierung der Anzeige? Was ist bei Google AdWords zu beachten, damit die Werbung erfolgreich wird?   Ein Konzept mit großer Wirkung Das Internet ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kleinen Anzeigen rechts neben den Suchergebnissen bei der Suchmaschine Google kennt wohl jeder. Mit ein wenig Fachkenntnis kann man durch diese Inserate zum erfolgreichen Verkäufer werden. Doch wer bestimmt die Platzierung der Anzeige? Was ist bei Google AdWords zu beachten, damit die Werbung erfolgreich wird?</p>
<p> </p>
<p><strong>Ein Konzept mit großer Wirkung</strong></p>
<p>Das Internet ist heute das Medium, das unsere Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflusst. Da Google mit über 90% Marktanteil die führende Suchmaschine ist, lässt sich leicht abschätzen, dass auch Google AdWords eine wesentliche Bedeutung hat. Dieses Konzept bereitet für viele Verkäufer die geradezu ideale Ausgangssituation. Der Kunde sucht gezielt nach Produkten seiner Wahl. Taucht nun die Anzeige des eigenen Unternehmens auf, ist nur noch ein Klick auf diese notwendig. Gebühren für AdWords entstehen tatsächlich nur durch einen Klick. Da Google das Auftauchen der Anzeigen sinnvoll steuert, bringt das Konzept große Wirkung und zudem eine volle Kostenkontrolle. Dennoch gibt es einige Dinge zu beachten, damit die Werbung erfolgreich ist.</p>
<p> </p>
<p><strong>Hilfreiche Tipps für die eigene Werbeanzeige</strong></p>
<p>Der Informationsgehalt einer solchen AdWords-Werbeanzeige ist beschränkt. 25 Zeichen für die Überschrift, 35 Zeichen für den Werbeinhalt und 35 Zeichen für die Webadresse müssen ausreichen, um die Anzeige sinnig zu füllen. Dabei sollten immer die Motive, die den Käufer zu einem Klick animieren können, im Auge behalten werden. Allem voran sollte die Relevanz, also die zu bewerbende Thematik, klar definiert sein. Google setzt nach diesen Kriterien die Anzeigen möglichst passgenau. Das Interesse der Kunden sollte durch die Anzeige geweckt werden, damit diese sich bewogen fühlen, diese auch anzuklicken. Natürlich ist es hilfreich, dem Kunden das Gefühl zu geben, etwas zu verpassen, wenn er nicht auf die Anzeige klickt. Ist die Zielgruppe klar definiert, können bestimmte Schlüsselwörter gute Wirkung zeigen. Ist die Anzeige mit einem bekannten Thema verknüpft, wird der Kunde sicher gerne weiterlesen. Werden dem Kunden zudem in leicht verständlicher Sprache per Anzeige Vorteile zugesichert, ist ein Klick beinahe garantiert.<span id="more-22"></span></p>
<p> </p>
<p><strong>Unscheinbar aber wichtig: Schlüsselwörter</strong></p>
<p>Schlüsselwörter bzw. Keywords sind ausschlaggebend für eine erfolgreiche Werbeanzeige. Diese werden in den Anzeigen fett hervorgehoben und sind damit ein echter Blickfang. Sie tauchen in der Überschrift und auch in den Textzeilen auf. Sie sollten jedoch präzise und eindeutig gewählt werden. Nur dann ist <a href="http://www.Google.de/" target="_blank">Google</a> in der Lage, die Anzeige genau passend zu setzen. Das Produkt, das angepriesen wird, steht im Mittelpunkt. Daher sollte dafür Sorge getragen werden, dass man nach dem Klick auf die Werbeanzeige auch direkt zur entsprechenden Produktbeschreibung gelangt und nicht etwa auf andere Unterseiten der angesteuerten Webpräsenz. Die Aufforderung zum Kauf gehört ebenfalls in die Werbeanzeige. Aufforderungen, genau hier zu klicken, werden von Google allerdings nicht gern gesehen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Unser Fazit</strong></p>
<p>Wenn man seine Werbeanzeigen so optimal wie möglich gestaltet, bietet Google AdWords in der Tat eine hervorragende Möglichkeit, für kleines Geld sehr effektiv zu werben. In jedem Fall sollte man sich gründlich Gedanken über den Inhalt der eigenen Werbeanzeige machen, da sie nur so den gewünschten Erfolg bringen kann. Zu diesem Thema finden sich zahlreiche Anleitungen im Internet.<em> ( D.D.E. ) </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.suchzauber.de/2009/07/06/google-adwords/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google-Suche liefert Arbeitsmarktzahlen</title>
		<link>http://www.suchzauber.de/2009/06/17/google-arbeitsmarktzahlen/</link>
		<comments>http://www.suchzauber.de/2009/06/17/google-arbeitsmarktzahlen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 12:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.suchzauber.de/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Eine Vorhersage der Arbeitsmarktzahlen auf Basis von Suchanfragen bei Google: Hierfür hat jetzt das DIW Berlin ein neues Verfahren für kurzfristige Prognosen vorgestellt. Mit dem neuen Prognosemodell ist es möglich, die Zahl der Arbeitslosen im Schnitt bereits einen Monat vor Bekanntgabe der offiziellen Zahlen durch die Bundesagentur für Arbeit vorauszusagen &#8211; mit hoher Treffsicherheit. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Vorhersage der Arbeitsmarktzahlen auf Basis von Suchanfragen bei Google: Hierfür hat jetzt das DIW Berlin ein neues Verfahren für kurzfristige Prognosen vorgestellt. Mit dem neuen Prognosemodell ist es möglich, die Zahl der Arbeitslosen im Schnitt bereits einen Monat vor Bekanntgabe der offiziellen Zahlen durch die Bundesagentur für Arbeit vorauszusagen &#8211; mit hoher Treffsicherheit. In Krisenzeiten sind zuverlässige frühzeitige Prognosen besonders gefragt. Mangels rechtzeitig verfügbarer Primärdaten und angesichts rascher struktureller Veränderungen gelingt dies aber mittels traditioneller Verfahren derzeit nicht. </p>
<p>In Zeiten großer wirtschaftlicher Unsicherheit sind neue Prognoseverfahren wichtig“, sagte DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann, der auch das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) leitet. „Gerade in der Krise stoßen die bisherigen Verfahren aufgrund struktureller Brüche an ihre Grenzen“, so Zimmermann, der das Modell gemeinsam mit dem Mathematiker und Informatiker Nikos Askitas am IZA entwickelte. &#8220;Nicht nur die Krise selbst, sondern auch die sich daraus ergebenden wirtschaftspolitischen Maßnahmen, wie beispielsweise die massive Ausweitung der Kurzarbeit, erschweren die Arbeitsmarktprognosen&#8221;.<span id="more-20"></span></p>
<p>Die Umbrüche der vergangenen Monate hat das Modell gut erfasst. Ein Blick auf die aktuellen Arbeitsmarktzahlen liefert einen weiteren Praxistest für das neue Verfahren. Zur allgemeinen Überraschung war die Arbeitslosigkeit im Mai nach offiziellen Angaben zurückgegangen &#8211; diesen Rückgang kann auch das auf Basis der <a href="http://www.Google.de/" target="_blank">Google</a>-Daten entwickelte Prognosemodell anzeigen. Und für Juni &#8211; für den Zahlen der <a href="http://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank">Bundesagentur</a> noch nicht vorliegen &#8211; lautet die Prognose: Die Arbeitslosigkeit wird zunächst noch weiter zurückgehen.</p>
<p><strong>In der Krise stoßen traditionelle Prognoseverfahren an ihre Grenzen</strong></p>
<p>Das DIW Berlin hatte zuletzt für Aufsehen gesorgt, weil es angesichts der Wirtschaftskrise auf die zu diesem Zeitpunkt sonst übliche Veröffentlichung einer Konjunkturprognose für 2010 verzichtet hatte. Tatsächlich hatten sich in der gegenwärtigen Krise Prognosen als besonders schwierig erwiesen. In immer kürzerer Folge kam es zu Prognoserevisionen, die letztlich in einem Herdenverhalten der Prognostiker endete &#8211; ein typisches Zeichen für mangelnde Informationen im Markt. „Das Instrumentarium der traditionellen Konjunkturforschung und der amtlichen Statistik war überfordert“, so DIW-Präsident Zimmermann.</p>
<p>Internetdaten liefern eine wissenschaftlich bisher kaum genutzte Datengrundlage. Sie sind rasch und umfangreich verfügbar. Und sie reagieren flexibel auf Änderungen der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Diese Daten für Arbeitsmarktprognosen zu nutzen, ist vielversprechend, denn: Mehr als 86 Prozent der Arbeitslosen nutzen auch das <a href="http://www.jobintime.com/" target="_blank">Internet für ihre Jobsuche</a>. Fast jeder der Arbeitssuchenden hinterlässt also Spuren im Internet.  (Pressemitteilung des <a href="http://www.diw.de/" target="_blank">DIW Berlin</a> vom 17.06.2009  )</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.suchzauber.de/2009/06/17/google-arbeitsmarktzahlen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Quo Vadis Google?</title>
		<link>http://www.suchzauber.de/2009/06/05/quo-vadis-google/</link>
		<comments>http://www.suchzauber.de/2009/06/05/quo-vadis-google/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 13:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>torstendlp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.suchzauber.de/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[In unserem letzten Beitrag haben wir das Thema schon angeschnitten. Wird Google sich selbst ein Bein stellen? Wohin führt der Weg? Zwar drängen auch neue Suchmaschinen auf den Markt, genannt seien nur Wolfram Alpha (das nach großen Vorschusslorbeeren aber vornehmlich Enttäuschung erntete) und Microsofts neuer Anlauf BING (nachdem vieles vorher gescheitert war) – aber deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem letzten Beitrag haben wir das Thema schon angeschnitten. Wird Google sich selbst ein Bein stellen?<br />
Wohin führt der Weg?<br />
Zwar drängen auch neue Suchmaschinen auf den Markt, genannt seien nur Wolfram Alpha (das nach großen Vorschusslorbeeren aber vornehmlich Enttäuschung erntete) und Microsofts neuer Anlauf BING (nachdem vieles vorher gescheitert war) – aber deren Erfolg ist zweifelhaft.<br />
Kann also Google sich nur das das Bein stellen, wie eingangs geschrieben?<br />
Ich meine ja, und ich habe den Eindruck, Google ist immer mehr auf dem Weg dahin.<br />
Die Schlichtheit und Übersichtlichkeit der Suchergebnisse, die Anfangs einer der Erfolgsfaktoren war, ist schon dahin. Immer mehr weitere Elemente landen auf den Suchergebnisseiten und machen diese unübersichtlicher. Seien es lokale Einträge, Fundstellen der Google-Shop-Suche, Blöcke mit Fundstellen in Blogs sowie Nachrichtenseiten uvm.<br />
Immer mehr neue Spielsachen kommen bei Google hinzu, es seien nur Dinge wie Google Earth oder Online Office Anwendungen erwähnt – und um Gegenzug nimmt die Konzentration Googles auf sein Kernfeld weiter ab, was zu, meiner Meinung nach, schlechteren Suchergebnissen führt.<br />
Das alles könnte auf Dauer Google wirklich gefährden… als bleibt die Frage weiterhin bestehen: Google, wohin gehst Du?<br />
Oder müssen wir schon anders fragen: Wenn Google denn dann über die selben Fehler wie seine Vrogänger stürzen wird: Wer wird der Nachfolger sein?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.suchzauber.de/2009/06/05/quo-vadis-google/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PageRank-Update 12/08</title>
		<link>http://www.suchzauber.de/2008/12/31/pagerank-update-1208/</link>
		<comments>http://www.suchzauber.de/2008/12/31/pagerank-update-1208/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 15:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[PageRank-Update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.suchzauber.de/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Kurz vor dem Jahreswechsel spielt Google noch ein PageRank-Update ein. Für viele Webmaster ist ja die Länge (des grünen Balkens) doch nicht so ganz unwichtig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor dem Jahreswechsel spielt Google noch ein PageRank-Update ein.<br />
Für viele Webmaster ist ja die Länge (des grünen Balkens) doch nicht so ganz unwichtig!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.suchzauber.de/2008/12/31/pagerank-update-1208/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftskrise erreicht die IT Branche</title>
		<link>http://www.suchzauber.de/2008/12/23/wirtschaftskrise-erreicht-die-it-branche/</link>
		<comments>http://www.suchzauber.de/2008/12/23/wirtschaftskrise-erreicht-die-it-branche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 15:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.suchzauber.de/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur bei den Autokonzernen gibt es Zwangsurlaub. Auch bei einigen IT Firmen ist Sparen angesagt! Auch die  Suchmaschine Google muss den Gürtel etwas enger schnallen! So hat die Geschäftsleitung von Google angekündigt in Zukunft weniger Mitarbeiter einzustellen und die Zahl der Leiharbeiter drastisch zu senken! Mehr Infos dazu findet man zum Beispiel bei Spiegel.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur bei den Autokonzernen gibt es Zwangsurlaub. Auch bei einigen IT Firmen ist Sparen angesagt!<br />
Auch die  Suchmaschine <a href="http://www.Google.de/" target="_blank">Google</a> muss den Gürtel etwas enger schnallen!<br />
So hat die Geschäftsleitung von Google angekündigt in Zukunft weniger Mitarbeiter einzustellen und die Zahl der Leiharbeiter drastisch zu senken!<br />
Mehr Infos dazu findet man zum Beispiel bei <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,597920,00.html" target="_blank">Spiegel.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.suchzauber.de/2008/12/23/wirtschaftskrise-erreicht-die-it-branche/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
